Google Adsense-Werbung nicht sichtbar?

Letztens wunderte ich mich beim anschauen meiner Seiten darüber, dass die Adsense-Blöcke nicht eingeblendet wurden – obwohl richtig verbaut. Schloss erst auf ein Problem innerhalb der Seite. Schließlich kam heraus: Es ist ein lokales Problem. Eine Windows-Datei nämlich regelt, dass Google uns nicht so genau verfolgen kann und das führt auch dazu, dass die Google Adsense-Werbung gesperrt wird. Wie viele das betrifft? I don´t know! Als Webseitenbetreiber will man aber genau das nicht. Denn wer seine Nischenseite oder andere kleine Websites testet, will das sehen, was die User sehen. Um diesen windowsseitigen Filter auszuschalten geht ihr wie folgt vor:

Contentfilter der Firewall

Hierfür müsst ihr den Contentfilter der Firewall und des Routers ausschalten. Navigiert dafür zu
C:\Windows\System32\drivers\etc
Alternativ könnt ihr auch das ins Adressfeld eingeben:
%windir%\System32\drivers\etc\hosts
Dort sucht ihr die Datei namens HOSTS/Hosts. Diese könnt ihr entweder ganz löschen, um wieder Google-Werbung anzuzeigen oder ihr löscht folgende Einträge aus der Datei mit dem Texteditor. Diese Google-Werbeserver sind meist gesperrt:

# google ads
127.0.0.1 pagead.googlesyndication.com
127.0.0.1 pagead2.googlesyndication.com
127.0.0.1 adservices.google.com
127.0.0.1 video-stats.video.google.com
127.0.0.1 ssl.google-analytics.com
127.0.0.1 www.google-analytics.com
127.0.0.1 4.afs.googleadservices.com
127.0.0.1 imageads.googleadservices.com
127.0.0.1 partner.googleadservices.com
127.0.0.1 www.googleadservices.com
127.0.0.1 apps5.oingo.com
127.0.0.1 www.appliedsemantics.com
127.0.0.1 service.urchin.com

Das war´s! Um es zu testen: Speichern und http://google-analytics.com aufrufen. Gibt dies einen Ladefehler zurück, dann haben wir alles richtig gemacht.

Nervige URLs in den SERPs blockieren

Manchmal nerven einen URLs bei der Google Suche, weil sie irrelevante Ergebnisse liefern und das massenhaft. Ein Beispiel: Wenn man nach einem Buch sucht, das gemeinfrei ist, kommen vor allem die Ergebnisse von amazon.de, medimpos & Co., die man aber nicht braucht, weil das Buch kostenlos ist. Irgendwann dann landet man auf Zeno.org, doch das muss nicht sein.

Früher konnte man mit dem Parameter -site:example.com URLs von der Google Suche ausschließen, jetzt klappt das nicht mehr. Stattdessen gibt es hier aber ein Plugin von Google für Google Chrome, dass innerhalb der SERPs per Click ermöglicht, URLs auszuschließen: Personal Blocklist (by Google)
Man kann es hier herunterladen:
https://chrome.google.com/webstore/detail/personal-blocklist-by-goo/nolijncfnkgaikbjbdaogikpmpbdcdef

Hosts, die Sie mit der Personal Blocklist Erweiterung blocken, werden an Google übermittelt. Wenn Sie einen Host blocken oder entblocken, übermittelt die Erweiterung auch die URL der Webseite, auf der die geblockten oder entblockten Suchergebnisse dargestellt wurden.

Tätigkeit im Gewerbe

Ihr wollt ein Gewerbe gründen? Hier sind alle Tätigkeit gelistet, denen ihr im Gewerbe nachgehen könntet. Wenn eure nicht dabei ist, müsst ihr auf „sonstige Tätigkeit“ klicken/ankreuzen:

  • Gewerbeanmeldung (Allgemein)
  • An- u. Verkauf Altmetalle
  • An- u. Verkauf Edelmetalle und Legierungen
  • An- u. Verkauf hochwertige Waren z.B. Computer
  • An- und Verkauf Edelsteinen, Perlen, Schmuck
  • An- und Verkauf Kraftfahrzeugen u. Fahrräder
  • Änderungsschneider (ehem. Flickschneider)
  • Anlageberater
  • Appreteure, Dekateure
  • Asphaltierer (ohne Straßenbau)
  • Augenoptiker
  • Ausführung einfacher Schuhreparaturen
  • Auskunfteien, Detekteien
  • Bäcker
  • Baubetreuer
  • Bautentrocknungsgewerbe
  • Bauträger
  • Behälter- und Apparatebauer
  • Bestattungsgewerbe
  • Betonbohrer und -sc
  • Betonstein- und Terrazzohersteller
  • Betrieb v. Reisebüros u. Vermittlung v. Unterkünften
  • Bewachungsgewerbe
  • Bodenleger
  • Bogenmacher
  • Boots- und Schiffbauer
  • Böttcher
  • Brauer und Mälzer
  • Brunnenbauer
  • Buchbinder
  • Buchdrucker, Schriftsetzer, Drucker
  • Büchsenmacher
  • Büchsenmacher
  • Bürsten- und Pinselmacher
  • Chirurgiemechaniker
  • Dachdecker
  • Damen- und Herrenschneider
  • Daubenhauer
  • Dekorationsnäher (ohne Schaufensterdekoration)
  • Drechsler und Holzspielzeugmacher
  • Edelsteinschleifer und –graveure
  • Einbau von genormten Baufertigteilen
  • Einzelhandel allgemein
  • Eisenflechter
  • Elektromaschinenbauer
  • Elektrotechniker
  • Estrichleger
  • Fahrzeugverwerter
  • Fahrzeugverwerter
  • Fein
  • Fleckteppichhersteller
  • Fleischer
  • Fleischzerleger, Ausbeiner
  • Flexografen
  • Fliesen-, Platten- und Mosaikleger
  • Fotografen
  • Friseure
  • Fuger (im Hochbau)
  • Galvaniseure
  • Gebäudereiniger
  • Geigenbauer
  • Gerber
  • Gerüstbauer
  • Gerüstbauer
  • Getränkeleitungsreiniger
  • Glas- und Porzellanmaler
  • Glasbläser und Glasapparatebauer
  • Glaser
  • Glasveredler
  • Gold- und Silberschmiede
  • Graveure
  • Handschuhmacher
  • Handzuginstrumentenmacher
  • Herstellen u. Vertrieb spezieller Öffnungswerkzeuge
  • Herstellung von Drahtgestellen
  • Holz- und Bautenschutzgewerbe
  • Holzbildhauer
  • Holzblasinstrumentenmacher
  • Holzblockmacher
  • Holz-Leitermacher (Sonderanfertigung)
  • Holzreifenmacher
  • Holzschindelmacher
  • Holzschuhmacher
  • Hörgeräteakustiker
  • Immobilienmakler
  • Informationstechniker
  • Innerei-Fleischer (Kuttler)
  • Installateur und Heizungsbauer
  • Kabelverleger im Hochbau
  • Kälteanlagenbauer
  • Karosserie- und Fahrzeugbauer
  • Keramiker
  • Klavier- und Cembalobauer
  • Klavierstimmer
  • Klempner
  • Klöppler
  • Konditor
  • Korbmacher
  • Kosmetiker (ehem. Schönheitspfleger)
  • Kraftfahrzeugtechniker
  • Kunststopfer
  • Kürschner
  • Lampenschirmhersteller (Sonderanfertigung)
  • Landmaschinenmechaniker
  • Makler gem. § 34c GewO
  • Maler und Lackierer
  • Maskenbildner
  • Maurer und Be
  • Metall- und Glockengießer
  • Metallbauer
  • Metallbildner
  • Metallblasinstrumentenmacher
  • Metallsägen-Schärfer
  • Metallschleifer und Metallpolierer
  • Modellbauer
  • Modisten
  • Muldenhauer
  • Müller
  • Ofen- und Luftheizungsbauer
  • Orgel- und Harmoniumbauer
  • Orthopädieschuhmacher
  • Orthopädietechniker
  • Parkettleger
  • Pfandleihergewerbe
  • Plisseebrenner
  • Posamentierer
  • Rammgewerbe
  • Raumausstatter
  • Requisiteure
  • Rohr- und Kanalreiniger
  • Rollladen- und Jalousiebauer
  • Sattler und
  • Sattler und Feintäschner
  • Schirmmacher
  • Schlagzeugmacher
  • Schneidwerkzeugmechaniker
  • Schnellreiniger
  • Schornsteinfeger
  • Schuhmacher
  • Segelmacher
  • Seiler
  • Siebdrucker
  • Speiseeishersteller
  • Steindrucker
  • Steinmetz und Steinbildhauer
  • Sticker
  • Stoffmaler
  • Straßenbauer
  • Stricker
  • Stuckateure
  • Tankschutzbetriebe
  • Teppichreiniger
  • Textil-Handdrucker
  • Textilreiniger
  • Theater- und Ausstattungsmaler
  • Theaterkostümnäher
  • Theaterplastiker
  • Tischler
  • Uhrmacher
  • Vergolder
  • Vermittlung Eheschließungen u. Bekanntschaften
  • Versicherungsberater
  • Versicherungsmakler
  • Versicherungsvermittler
  • Versicherungsvermittler (Produktakzessorisch)
  • Versicherungsvertreter (Mehrfachagent)
  • Versteigerergewerbe
  • Vertrieb u. Einbau Gebäudesicherheit u. Schlüsseldienst
  • Vulkaniseur und Reifenmechaniker
  • Wachszieher
  • Wärme-, Kälte- und Schallschutzisolierer
  • Weber
  • Weinküfer
  • Zahntechniker
  • Zimmerer
  • Zupfinstrumentenmacher
  • Zweiradmechaniker
  • in der Tätigkeitsliste nicht dabei

Mögliche Partnerschaften

Sie möchten auf einer unserer Seiten werben? Eine Mail an contact@market-inga.de genügt. Für Preise von Gastartikeln kontaktieren Sie uns bitte ebenfalls.

Diese Internetseiten bieten Platz für Ihre Gastartikel/Werbung:
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Folgende weitere Werbemöglichkeiten bieten wir an:
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1. Header-Bereich rechts neben dem Logo: 20€ monatl.
2. Linke Seite, mitscrollende Werbung: 30€ monatl.
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Google Chrome ist leider gut

Man soll das Raubritter Monopol ja eigentlich nicht unterstützen, aber ich benutze Google Chrome. Jep, jetzt ist es raus. Manchmal auch Firefox wenn die Seiten in Chrome abstürzen aber meistens doch Chrome. Warum? Aus zwei maßgeblichen Gründen:

  • 1. Chrome verbraucht wesentlich weniger Arbeitsspeicher und ist zumindest vom Look & Feel wesentlich schneller.
  • 2. Der Passwort-Manager trägt die Passwörter automatisch für einen ein nach Doppelklick ins Feld für den Benutzernamen kann man in Chrome einfach den passenden Account auswählen. Bei Firefox muss man immer erst den ersten Buchstaben eintragen. Solange man seinen Laptop nicht verliert, ist das ein großer Vorteil. Denn ich hab keine Lust mir bei jedem Account für eine meiner mittlerweile 15 Seiten immer wieder die Credentials vor Augen zu führen… Wie war nochmal mein Nutzername für die Wäscheständer-Seite… 🙂 Ein Nachteil ist aber, dass wenn man seinen Laptop verliert, der der ihn findet alle Passwörter durch Doppelklick einfügen kann…
      Deswegen sollte man sich zumindest ein Passwort fürs Windows Benutzerkonto zulegen, wenn man Google Chrome verwendet…
  • Auto-Formular-Ausfüllung… Oder wie man es sonst nennen sollte, ist ähnlich gut. So muss man nicht bei jeder Einrichtung eines Benutzerkontos alles immer wieder ausfüllen, sondern Google Chrome füllt die Felder selbst auf Grund von Vorerfahrung aus.

Doch das bedeutet alles nichts im Vergleich zum neuen Bonus von Google Chrome: Das Dinosaurier Jump n´ Run bei Verbindungsproblemen (aka „Diese Webseite ist nicht verfügbar.“). Ich möchte mich an dieser Stelle bei meinem bekackten W-Lan bedanken, dass mich mit den zahlreichen Verbindungsproblemen auf das Dino-Spiel überhaupt erst aufmerksam gemacht hat. Daaanke!
Hierbei möchte ich auch gleich meinen Highscore verkünden: 1890 Punkte!

jump n run dinosaur chrome canary
1890 Punkte -There´s no competition to this shit!

Jetzt aber wieder mal im Ernst: Warum kam Firefox nie so eine Idee? Oder wollte man kein solches Gimmick einbauen, weil das unnötige Dateigröße / Performanceeinbuße bedeutet? Wenn letzteres der Fall ist, muss ich klar sagen, dass das wieder mal eine typisch marktblinde Entscheidung einer Elfenbeinturm bewohnenden Open Source-Gemeinde war. Ich befürworte Open Source, aber solche Gimmicks müssen nun mal sein, um im Gespräch zu bleiben und die User weiter zu binden. ach 50 Versionen ist es auch mal wieder an der Zeit für Firefox mit einem kleinen Paukenschlag – oder Dinosaurier-Hieb. Es wäre auch gar keine Schande, solch ein Easteregg zu kopieren, denn Kopieren gehört ja zum Geschäft. Google hat genauso viel wichtigere Funktionen von Firefox kopiert.

Wie spielt man das Spiel?

Man kann selbst dieses Verbindungsproblem verursachen, indem man eine garantiert nicht existierende Internetadresse eingibt. Wird heutzutage immer schwieriger, aber mein Mittel der Wahl ist http://asdafsg.fr/…

Was haltet ihr von der Idee, ein Spiel bei Verbindungsproblemen anzubieten? Habt ihr´s schon gespielt? Hattet ihr auch optische Täuschungen nach dem Spielen?

Visual Content – Best Practise

Auf den ersten Blick ist es der SEO-Alptraum schlechthin: Statt Text, der von den Google-Bots ohne weiteres gecrawlt werden kann, wird ein Bild wie eine Infografik verwendet. Doch auch wenn man nicht noch einmal das schreiben sollte, was schon in der Grafik steht: Ein Erklärungstext unter der Infografik wirkt nicht redundant wenn gut verfasst und somit ist das Crawling gerettet. Doch was gibt es beim Visual Content selbst zu beachten? Ein Beitrag zur Blogparade von endphase.de.

Grafiken für Teaserbilder

Die Teaserbilder sollten das zusammenfassen, was im Text erklärt wird. Da im Content meist mehrere Punkte mit mehreren begleitenden Bildern angeführt werden, muss man fürs Teaserbild auch mehrere Bilder zusammenschneiden und die Mühe sollte man sich auch machen. Denn eine Grafik aus mehreren Bildern bestehend, wirkt wenn sauber zusammengeschnitten gleich wesentlich professioneller als ein einzelnes Symbolbild und wertet die Seite erheblich auf. Außerdem kann die Teasergrafik dan gleich nochmal als Aufmacherbild vor Beginn des Artikels verwendet werden.

Teaser Grafik Bildbearbeitung
In dem Artikel mit dieser Teasergrafik ging es um die 10 besten Bosch Akkuschrauber Sets… Keine leichte Aufgabe

Die Teasergrafik sollte zudem das Interesse des Lesers wecken. Wenn man zum Beispiel zwei Personen in einem Artikel miteinander vergleicht, wie Google CEO Sundar Pichai und Microsoft CEO Satya Nadella, sollte man in der Teasergrafik das ganze dramatisieren. So kann man die beiden Köpfe einander anblickend zusammenschneiden, am besten von Szenen in denen die CEOs etwas aufgeregt waren. Allerdings sollte man auch das nicht übertreiben – Schließlich will man Seriösität ausstrahlen und ist kein Boulevardblatt. Generell gilt: Menschen kaufen Menschen. Und Bilder, die Gesichter abbilden wecken das Interesse viel mehr als Bilder von Dingen. Für Schriftzüge oder Logos gilt: Diese müssen gerade heutzutage nicht mehr aufwendig erstellt werden, denn der Trend bei Logos geht klar zur Einfachheit.

Teasergrafik visual content personen
In dieser Grafik für eine Dartscheiben-Nischenseite habe ich Dartprofis portraitiert. In der Grafik sind alle Gesichter emotional und die dargestellten Personentypen sind möglichst gemischt und ähneln sich nicht zu sehr

Bilder im Artikel

Artikelbilder sind wichtig, um den Text aufzulockern. Gerade bei viel Text kann die Buchstabenwüste ansonsten sehr einschüchternd wirken und sorgt für viele Absprünge der User. Genauso wie man bei Artikeln im Internet wesentlich mehr Absätze einfügt, als in Printmedien, sollte man auch wesentlich mehr Bilder einfügen.

Außerdem können die Informationen, welche im Text stehen, hier nochmal zusammengefasst werden. Das Gehirn kann Informationen, die durch Visual Content vermittelt werden, wesentlich schneller aufnehmen – 60 000 mal – als Text.

wikipedia artikel visual content
Typisch für Wikipedia: Die Bilder sind rechts und Inhaltsverzeichnis und Sidebar links

Wo ist der richtige Platz für Bilder im Artikel?

Wo soll ich meine Bilder hinpacken und in welcher Größe: Volle Größe oder zur Lightbox zoombar? Es ist durchaus unüblich Bilder im Artikel nach rechts zu packen. Ich finde aber das kommt auch ganz darauf an, wo die Sidebar liegt. Liegt die Sidebar links und man packt auch noch seinen Visual Content nach links, herrscht ein großes Ungleichgewicht an zentralem Content. Wikipedia zum Beispiel hat seine Sidebar Links und Bilder sind deswegen immer rechts.

Ein Bild mittig zu platzieren, ist meist am praktischsten: Dann braucht man sich keine Gedanken machen, ob der Text eigenartig umgebrochen wird, denn bei mittiger Platzierung erfolgt dies meist mit dem css-Attribut „Display:block“ sodass links und rechts vom Bild kein Text stört. Folgende weitere Gründe sprechen für mittige Platzierung des Bildes:

  • Man kann damit prima neue Textabschnitte einleiten.
  • Das Bild kann viel größer dargetellt werden, da links und rechts vom Bild sowieso nur Weißfläche ist.
  • Google mag große Bilder mehr als kleine: Die große zentrale Grafik oder das Bild sorgt für bessere Rankings
  • Durch das breitere Bild ist auch mehr Platz für die Caption darunter

Bildquellen

Es gibt einige Photostock-Seiten, die Bilder kostenfrei anbieten und die keine Urheberrechtsverletzungen darstellen („royalty free“). Ich bevorzuge außerdem Bilder, bei denen man nicht die Quelle nennen muss. Bei folgenden Seiten ist das der Fall, beziehungsweise teilweise der Fall:

https://pixabay.com/ (deutsche Suchbegriffe eingeben)
http://www.stockphotosforfree.com/
https://www.flickr.com/
http://www.freedigitalphotos.net/

Fazit: Visual Content ist kein Hexenwerk

Viele denken bei Visual Content an Photoshop / Gimp-Orgien (ok Gimp-Orgien können auch was anderes sein…), aber es gibt auch genug kostenlose Bilder und die meisten Teasergrafiken sind eher Zusammenschneide-Arbeit, wofür man sich einfach Template anfertigen kann. Außerdem kommt es vor allem auf die richtige Verwendung an. Wenn man das ganze dann auch noch suchmaschinenfreundlich macht, ist Visual Content Visual „bontent“ (very punny).

Das neue Google-Logo: Trend geht zu flach

Hat Google sein Logo mit Paint gemacht?

Vor geraumer Zeit hat Google ja sein Logo geändert: Hier sieht man ganz klar, dass 3D-Effekte einfach out sind. Stattdessen greift man zu schlichter 2D Optik. Selbst die Ecken kommen schlicht daher, sind kein bisschen abgerundet. Fast schon enttäuschend schlicht das neue Logo:
google logo neu suchmaschine hintergrund
Das bedeutet aber auch im Umkehrschluss: Aufwendige Grafiken verwirren den User nicht mehr und man kann, wenn man für seine Website Teasergrafiken erstellt, auch den Ball flach halten, wenn man sich am Trend orientiert.

Was machen die anderen IT-Giganten? Microsoft hat sein 10. OS mitsamt Logo schon vor einer Weile neu designt. Auch hier der gleiche Trend in Richtung flach und eckig, wie am Cyan-Logo von Windows 10 zu sehen:
windows 10 logo cyan win10

Hier war Apple schon lange angekommen, bereits das erste Apple Logo war schlicht, wenn auch noch etwas bunter (hat mir am besten gefallen):
apple rainbow logo

… und differiert wie so manch anderes von Apple nicht wirklich vom neuesten Logo:
Apple logo black mac os

Und die Moral von der Geschicht? Ein einfaches Logo transportiert die Einfachheit, die heutzutage jedes IT-Unternehmen ausstrahlen will. Denn Mittlerweile ist der Kundenkreis so groß, Alt und Jung nutzen Smartphones mit Windows oder Mac Betriebssystem, dass Einfachheit immer wichtiger wird im Kampf um die Gunst der letzten Kunden. Warum genau Google allerdings sein Design geändert hat, kann nur vermutet werden. Vielleicht wäre es klüger gewesen, sich etwas mehr vom Rest abzuheben statt sich anzugleichen. Da das Design vor allem an Windows´ Logo und die Kacheln erinnert, kann man sich fast ins Fäustchen lachen: Hat Google Microsoft das erste mal etwas nachgemacht?

Websites einzeln bauen oder sequentiell?

Oft kommt die Frage auf, ob es wirklich so gut ist, seine Seite gleich als fertiges Packet auf Google loszulassen oder erstmal nur einen Teil. Wenn die Seite eh schon fertig ist, fällt die Entscheidung sicherlich etwas leichter. Doch wie soll man eine Seite, die noch in der Entwicklungsphase ist, bauen? Hier ein Ansatz auf Grundlage des Onpage-Faktors „Domain Age“.

Stellen wir uns vor, eine Person namens Peter hat 12 Themen für Websites geplant, für die jeweils eine eigene Website notwendig ist. Baut er zunächst die Website für Thema A komplett fertig und braucht dafür einen Monat, kann er danach für Thema B eine Website bauen. Wenn Website zu Thema B fertig ist, rankt Website zu Thema A schon gut, die zu Thema B noch garnicht. In dieser Rechnung wäre das Ranking-Ergebnis auf die Gesamtheit gesehen gleich, wenn man beide Webseiten in demselben Monat nur halb bauen würde. Dann würden beide Sites nur halb ranken.

Der Ranking-Faktor Domain Age

Auf lange Sicht gesehen ist es aber vielleicht besser, viele Seiten zunächst nur rudimentär zu erstellen und diese später fertigzustellen. Denn währenddessen ernten sie noch einen Bonus: Domain Age! Erstellt Peter also 12 Seiten nur halb und braucht dafür i unserer Rechnung 6 Monate, erhalten diese nach einer Weile (bei ist es nach ca einem halben Jahr) das Domain Age von 1. Das heißt, es gibt diese Seiten schon eine Weile im Netz und Google vertraut diesen mehr als Strohfeuern, was das Ranking positiv beeinflusst. Einige Seiten mit Domain Age 1 (genau zu sagen, wie viele, ist schwer) nach modellhaften 6 Monaten stehen somit 6 fertigen Seiten gegenüber, von denen nur eine Domain Age 1 hat!

Aktualisiertheit

Außerdem hat das einen weiteren Vorteil: Wenn man die rudimentären Seiten immer wieder abwechselnd weiter ausbaut, ist das für die eigenen grauen Zellen zwar ein ziemliches Themenwirrwarr. Aber es kommen in regelmäßigen Abständen neue Inhalte auf die eigenen Seiten. Das signalisiert Google, das die Seite nicht tot ist, was ein weiterer Bonus ist.

Fazit des Domain Age-Ansatzes

Das ist nur ein Ansatz und ich werde ihn selber noch ausgiebiger testen müssen. Doch es klingt logisch, von den OnPage Faktoren Domain Age und der Aktualisiertheit profitiere zu können, in dem man „sequenzielles contenbuilding“ betreibt, wie ich es mal nennen will. Oder was meint ihr?

Ihr seid an SEO interessiert? Dann schaut euch auch disen Artikel zu SEO bei Kategorieseiten an.

WP Multisite und Lazy Load bei Minibar-Test.de

… ist ein kontroverses Thema. Generell gibt es effektiv nur 2 Tools zur Auswahl, um seine Inhalte zu cachen bzw die eventuell lazy load in Erwägung ziehen, um so bei Page Speed Insights besser abzuschneiden:

WP Super Cache oder W3 Total Cache?

Getroffen bin auch auf die Entscheidungsschwierigkeit erst, als ich eine neue Seite (http://minibar-test.de) in meiner Multisite Umgebung erstellt habe und bei Page Speed Insights die unter Render Blocking aufgeführten Elemente angeschaut habe. Damit kommen wir auch gleich zum ersten Problem bei W3 Total Cache…

Das Rendern blockierende Ressourcen aus dem „above the fold“-Bereich entfernen

„Above the fold“ ist der Bereich der Seite oder des Artikels, der ohne Scrollen sichtbar ist. Manche Javascripts werden hierbei schon geladen, obwohl sie eingentlich erst was im Footer machen. Man kann diese Scripte, die von Google moniert werden, in den „Minify“-Bereich bei W3 Total Cache eintragen. Doch da gibt es ein Problem: Die URLs sind statisch. Man muss sie also bei jeder Seite neu eintragen… Als ich Minibar-test.de also erstellt habe, kamen wieder alle Elemente auf, die im „above the fold“ nichts zu suchen haben und die ich in der Mutterseite der Multisite eigentlich auch schon entfernt hatte. Hier zwei Bilder zum Vergleich:

w3 total cache minify javascript asynchron
In den netzwerkweiten Minify-Einstellungen (seitenspezifisch kann man das sowieso nicht einstellen) ist eine Ressource namens http://minibar-test.de/wp-includes/js/jquery/ui/slider.min.js?ver=1.11.4 (Nummer 28 in der Liste) für den lazy load vorgemerkt und wird beim PSI-Test der Mutterseite auch nicht mehr moniert. So verbleiben nur jeweils 6 Javascripte und Css-Dateien, die irreparabel zu früh geladen werden. Diese Dateien müssen aber auch früher geladen werden, weil sie elementare Befehle ausführen und man kann die PSI-Meldungen ignorieren…
Hier wirkt also die Minify-Einstellung, die Ressource solle später geladen werden!

page speed insights above fold render blocking
Beim PSI-Ergebnis von Minibar-Test wird die Ressource slider.min.js?ver=1.11.4 wieder angezeigt.
Was bei der Mutterseite wirkt, wird also bei der Tochterseite nicht beibehalten!

Fazit: Wozu dann W3 Total Cache bei Tochterseiten?

Von den Minify Einstellungen her kann man sich entscheiden, ob man hierfür W3 Total Cache benutzt. Denn jedes Mal wieder alle Ressourcen eintragen, ist sehr mühseelig. Aber es gibt auch einen Lichtblick:
Render Blocking Ressourcen fallen scheinbar nicht so schwer ins Gewicht. Während die Mutterseite 81% als PSI Wert hat, hat die Tochterseite http://minibar-test.de mit insgesamt… 80%… 1% Unterschied sond soviel Arbeit nicht wert!

Außerdem kann W3 Total Cache noch viel mehr und WP Super Cache kann das erst gar nicht (zumindest Lazy Load)… Ich rate also dennoch bei Multisites, nicht nur vom Lazy-Load Standpunkt, zu W3 Total Cache!